Kreuzberger Prinzen
Donnerstag, 10. Juni 2010Manchmal hat man einfach Glück. Endlich habe ich ein paar freie Tage, weil der eine oder andere Auftraggeber es nun doch nicht so eilig hat - und das gerade dann, wenn in Berlin der Sommer einzieht.
Neben Gartenarbeit (heute die letzten Setzlinge ausgepflanzt, Radieschen und Mangold nachgesät, nicht kletternde Kletterhortensie entwirrt und aufgebunden), ausgedehnten Café-Aufenthalten und fleißigem Bloggen habe ich die Zeit genutzt, um den bereits erwähnten Prinzessinengarten in Kreuzberg zu besuchen.
Es hat mich ja schon gewurmt, dass erst meine Freundin und Öko-Mode-Bloggerin Kirsten aus Hamburg mich auf dieses Projekt aufmerksam gemacht hat, obwohl es nur ein paar Fahrradminuten von meinem Zentralgarten entfernt stattfindet und obendrein rauf und runter von den Medien durchdekliniert wurde. “Urban Farming” betreiben die Initiatoren dort am Moritzplatz, dazu ein kleines Café in einem Frachtcontainer, wo ich mir einen Latte Macchiato gegönnt und die Sache in Augenschein genommen habe.







